Artikel-Schlagworte: „Gastronomie“
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Aus den früher eher schwerfälligen Registrierkassen sind mittlerweile multifunktionale Kassensysteme entstanden. Modernste Technologie macht möglich, dass für jede individuelle Anforderung die richtigen Funktionen zur Verfügung gestellt werden. Im Vordergrund steht dabei der Gedanke, das Servicepersonal bei der Arbeit zu entlasten und mit Hilfe der Kassensysteme sämtliche Arbeitsabläufe effektiver zu gestalten. Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist die Gastronomie. Früher hat der Kellner mit Stift und Bonbuch jede Bestellung beim Gast am Tisch von Hand notiert, dann die entsprechenden Bons in der Küche und an der Theke abgeben. Er musste auf die Bestellungen warten, bis er aus der Küche per Klingelzeichen das Signal bekam, dass Speisen zur Abholung bereit stehen, die er dann wiederum dem Gast servierte. Heute ist der Arbeitsablauf mit Hilfe von modernen Kassensystemen deutlich effizienter worden. Wenn in einem Restaurant ein stationäres Kassensystem genutzt wird, ist es bei modernen Modellen möglich, auf dem Farbdisplay graphische Tischpläne anzulegen. Damit ist es dem Servicepersonal möglich, die Bestellungen leicht und intuitiv pro Tisch und pro Gast in das Kassensystem einzubuchen. Wenn der Gast auf Freunde trifft und dann zu ihnen an den Tisch wechselt, kann der passende Umsatz zu dem Gast auf den nächsten Tisch gebucht werden. Noch besserer Service wird mit Hilfe von mobilen Kassensystemen erreicht. Der Kellner trägt die Kasse in einem Holster am Gürtel, zusammen mit einem ebenfalls mobilen Blue-Tooth Drucker. Also ein vollwertiges Kassensystem, ganz leicht, handlich und im Akkubetrieb. Er geht zum Gast an den Tisch, nimmt dort direkt die Bestellung in das Kassensystem auf und sendet die Daten an die Theke und in die Küche. Dort werden die Speisen und Getränke fertig zubereitet und der Kellner kann per Vibrationsalarm informiert werden, sobald die Bestellung zum Servieren bereit steht. Der Vorteil dabei ist, die Servicekraft hat Wege und Zeit gespart, der Gast wird schneller bedient und ist zufrieden. Eine weitere, zwar nicht neue, aber ganz neu interpretierte Möglichkeit, den Gast besser zu betreuen, ist ein mit den Kassensystemen zusammen arbeitendes Kellnerrufsystem. Der Marktführer, die münsteraner Vectron Systems AG hat, zum Beispiel, ein drahtloses, batteriebetriebenes System, den so genannten Service Call, entwickelt. Diese kleinen Geräte mit Klingelknopf sind per Funk mit den vorhandenen Kassensysteme n verbunden. Bei einem Kassensystem mit Tischplan auf dem Display blinkt der Tisch, von dem der Kellnerruf stammt, rot auf und ist mit Zeitangabe versehen. Wenn es länger dauert, blinkt das Rotlicht schneller. So hat der Kellner ganz schnell den Überblick, wo seine Dienste gewünscht werden. Der Gast muss nicht mehr verzweifelt versuchen Augenkontakt herzustellen oder gar wild winken, um einen Kellner auf sich aufmerksam zu machen. Denn oft wird es so sein, dass ein Gast unter Zeitdruck steht und schnell zahlen möchte. Gelingt ihm das nicht, wird ihn das entnerven und möglicherweise kommt er beim nächstenmal nicht wieder. Noch besser ist es, wenn der Service Call mit den ebenfalls von Vectron entwickelten POS Mobile Kassensystemen verbunden ist. So geht der Ruf direkt per Vibrationsalarm auf das Display der zuständigen Kellner. Derjenige, der den Service beim Gast übernimmt, bestätigt dies auf dem Display und der Kellnerruf wird aus den Ruflisten weiterer Kassensystem e entfernt. So wird sich dann auch nur eine Servicekraft mit diesem bestimmten Rufsignal beschäftigen. Die Service Call Geräte können in beliebiger Zahl verwendet werden und haben eine große Reichweite, die mit zusätzlichen Antennen sogar noch erweitert werden kann. So können auch weitläufige Biergärten oder Restaurants mit großen Außenbereichen oder auch Golfanlagen ihren Gästen den besten Service bieten.
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Die Einrichtung eines neuen Restaurants erfordert die unterschiedlichste Ausstattung. Am Anfang des Service steht das Kassensystem, aber das wird erst benötigt, wenn das Restaurant eröffnet werden kann. Vorher sind viele Entscheidungen zu treffen. Welche Atmosphäre soll das Restaurant ausstrahlen? Modern, jugendlich, elegant, exotisch, mediterran, eher kühl oder doch warm? Die Stilrichtung wird meistens von der angestrebten Zielgruppe stark beeinflusst. Der heutige Trend zur Erlebnisgastronomie wird sicherlich eine weitere Rolle spielen. Daher wird darauf hier nicht weiter eingegangen, das Feld ist einfach zu groß. Der Stil, bzw. das Motto liegt also fest, die Inneneinrichter gestalten dementsprechend Wände und Böden, das passende Mobiliar ist geliefert und aufgestellt. Langsam erhält das Restaurant sein Gesicht, das den späteren Gast den Aufenthalt genießen lassen soll. Parallel dazu wird die Einrichtung der Küche mit den nötigen Herden, Backöfen, Friteusen, Heißluftöfen, Wärmetheken, Edelstahlmöbeln und Regalen, Kühleinrichtungen und vielem mehr, was der jeweilige Chefkoch bevorzugt, fertig gestellt. Wichtig in der Küche ist vor allem, dass die Arbeitsabläufe ergonomisch geplant und durchgeführt werden können, so dass sich das Küchenpersonal beim Kochen und Anrichten nicht im Weg steht. Passend zum Design des Restaurants wird eine große Menge an Geschirr, Besteck und Gläsern benötigt. Für die Getränketheke Kühlfächer, Schankanlagen, Spülmaschine und natürlich das Kassensystem oder die Kassensysteme, mit denen das Servicepersonal die Bestellungen verbuchen kann, diese an Küche und Theke überträgt und zum guten Schluss die Rechnung für den Gast erstellt. Idealerweise wird die Getränketheke mit einer Schankanlage und Kaffeemaschine ausgerüstet, die im Netzwerk mit dem Kassensystem zusammenarbeiten und die Getränke erst dann freigeben, wenn sie im Kassensystem gebucht wurden. Das erleichtert enorm die Warenkontrolle, die sonst bei Getränken nur kompliziert zu erreichen ist. Warenkontrolle und Lagerhaltung ist ohnehin eine der wichtigsten und Kosten sparenden Aufgaben, die auf den künftigen Restaurantleiter zukommen. Moderne Kassensysteme leisten da enorme Hilfestellung. Die Daten aus dem Kassensystem können in einen PC mit Warenwirtschaft übertragen werden und so die für Bestellvorschläge, ständige Inventur und Umsatzstatistiken wichtigen Auswertungen steuern. Aber am wichtigsten für ein erfolgreiches Gastronomieunternehmen ist die persönliche, freundliche und kompetente Bedienung des Gastes. Ein Lächeln vom Kellner zur richtigen Zeit ist für den Wohlfühlfaktor ganz entscheidend. Daher ist es wichtig, dass Einrichtung, Personalplanung und Arbeitsabläufe dazu beitragen, die gute Laune des Servicepersonals zu erhalten. Moderne Arbeitsmittel, wie mobile Kassensysteme, Kellnerruf und Küchendisplay erleichtern die Arbeit, ersparen unnötige Wege und machen die Abläufe effizienter. Damit kann man sowohl die Gäste, als auch das Personal verwöhnen und erhält dazu noch ein gutes Betriebsergebnis.
Tags:gastro, Gastronomie, Kasse, Kassen, Kassensystem, Kassensystem, Kassensysteme, Kassensysteme, NetzwerkVerwandte Artikel
Die Gastronomie in den Bergen der Alpen hat es nicht gerade leicht. Die meisten Gäste kommen zur Mittagszeit und dann herrscht in den Berghütten Hochbetrieb. Gegen Abend kommen kaum noch Gäste, da zu dieser Zeit keiner mehr Ski fährt oder Wandern geht, also muss 80% des Tagesgeschäfts am Mittag bewältigt werden und dementsprechend wird viel Personal gebraucht. Bei einem Gästeandrang in dieser Größenordnung kann vieles schiefgehen, aber ein Ausfall der Kassensysteme darf unter keinen Umständen dazugehören, denn das wäre in der Hauptzeit eine Katastrophe. Im Laufe der letzten Jahre haben sich die meisten Gastronomie Betriebe mit Kassensystemen ausgerüstet um dem Gästeaufkommen mit moderner Technik standhalten zu können. Die meisten Umsatzeinbußen haben Gastronomen durch die Getränke. Denn hier wird oft aus Versehen oder mit Absicht vergessen das Getränk in die Kasse zu buchen. Durch neueste Technik der Kassensysteme wird diesem Problem aber Abhilfe geboten. Die modernen Kassensysteme können den Getränkeautomaten so lange sperren, bis ein Getränk gebucht wurde. Dann erst wird die Zapfanlage für die ein gebuchte Menge freigegeben und das Getränk kann ausgeschenkt werden. Durch dieses System haben viele Betriebe schon erhebliche Umsatzsteigerungen verbuchen können. Mit solchen Neuerungen auf dem Kassensystem Markt wird die innerbetriebliche Sicherheit immer weiter gefördert und so steigt auch das Vertrauen zwischen dem Betreiber und seinen Angestellten. Heutzutage kann es sich nämlich kein Gastronom mehr erlauben, auf Einnahmen zu verzichten. Dank modernster Kassensysteme wird die Chance für die Mitarbeiter zu Mogeln aber auf ein Minimum reduziert und so gibt es im Betrieb weniger Misstrauen untereinander. Auch die Gäste merken es, wenn das Personal und der Inhaber lockerer miteinander umgehen und kommen so viel lieber und bleiben länger, um die angenehme Atmosphäre zu genießen. Bei einem hohen Gästeaufkommen können die Kellner nicht nach jeder Bestellung zur Küche gehen und dort die Bestellung in Auftrag geben, da zu viel Zeit verloren gehen würde. Aus diesem Grund wurden von Kassen Herstellern mobile Kassensysteme entwickelt. Die Kellner laufen so von Tisch zu Tisch und können die Bestellungen direkt über das mobile Kassensystem an die Küche senden. Dort kann dann sofort mit der Bearbeitung der Bestellungen angefangen werden und über Kellnerrufsysteme kann den Kellnern dann ein Signal gegeben werden, wenn die Gerichte fertig sind. Damit nicht lange nach dem passenden Tisch für die jeweilige Bestellung gesucht werden muss, gibt es Tischpläne, die im Kassensystem intern angelegt werden können. So sieht der Kellner über seinen Tischplan, wo die Bestellung hingehört. Das spart erheblich Zeit, nicht nur weil der Kellner nur noch auf Abruf an der Küche vorbei muss, sondern weil er nicht mehr suchen muss, wo die Bestellung hingehörte.
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Auch in einer Kneipe wird eine Kasse zur Umsatzerfassung genutzt. In Kneipen wird überwiegend Bier, aber auch andere alkoholische und alkoholfreie Getränke ausgeschenkt. Speisen werden hier nicht zum Verzehr angeboten, sonst würde es sich per Definition um keine Kneipe sondern um ein Bistro, ein Bier-Café oder ähnliches handeln. In der formalen Sprache ist die Kneipe eine Schankwirtschaft, wo eben nur Getränke ausgeschenkt werden. Die Speisewirtschaft hingegen ist das Restaurant, ein Imbissbetrieb oder eben ein Bistro. Da es sich in jedem Fall um einen Betrieb in der Gastronomiebranche handelt, haben sich die umgangssprachlichen Bezeichnungen jedoch in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten vermischt. Dennoch wird hier wie da eine Kasse genutzt, womit überwiegend die Verzehrumsätze von Speisen und Getränken erfasst werden. Außerdem ist in vielen Kneipen die definierte Grenze zum Restaurant fließend, weil eben teilweise auch kleine Snacks und Speisen angeboten werden. Dabei ist es mit wie ohne Speisenangebot in der Kneipe wichtig, die Einnahmen über eine Kasse zu erfassen, damit betriebswirtschaftlich alle Einnahmen den durch externe Belege nachgewiesenen Ausgaben gegenübergestellt werden können. Die Benennung Kneipe für eine Schankwirtschaft wurde etwa zur Mitte des neunzehnten Jahrhunderts aus der Studentensprache in die allgemeine Umgangssprache übernommen und hat sich als Begriff gefestigt. Genauso hat sich auch der Begriff Kasse umgangssprachlich für alles eingeprägt, womit Einnahmen bis zur Tagesabrechnung aufbewahrt werden. So wird in mancher alteingesessenen Kneipe nach wie vor das Geld in einer Schublade aufbewahrt, der Bierdeckel dient während des Aufenthalts der Gäste als Notizmöglichkeit für alle verzehrten Getränke. Eine Kasse mit Registrierfunktion gibt es in vielen Kneipen noch gar nicht, in anderen Schänken erst seit wenigen Jahren. Dabei ist auch für die kleinste Kneipe ein modernes Kassensystem zur Umsatzerfassung ebenso sinnvoll, wie über die Kasse auch die Getränkedisposition, die Bestellung und die Warenkontrolle möglich sind. Denn für alle Getränkelieferungen gibt es vom Lieferanten Lieferscheine, die ohnehin buchhalterisch zu verarbeiten sind. Da ist es doch ein Leichtes, die Getränkelieferungen als Wareneingang in der Kasse zu erfassen, wo dann alle ausgeschenkten Getränke als Warenausgang bzw. Zahlungseingang der Warenlieferung im Kassensystem der Kasse gegengebucht werden. Im Zuge der Industrialisierung und Verstädterung im 19. Jahrhundert entwickelten sich Schänken zu Arbeiterkneipen. Hier gab es entweder einen Stehausschank oder eine Eckkneipe mit einzelnen Sitzgelegenheiten. Typischerweise wird in Kneipen Fassbier am Tresen ausgeschenkt, der Verzehr von Bier aus Flaschen ist eher daheim oder auf privaten Feiern üblich. Meist gehören zur Einrichtung in Kneipen auch Spielgeräte wie ein Billardtisch oder auch elektronische Spielautomaten. Das hierfür notwendige Kleingeld kann natürlich auch über die in der Kneipe genutzte Kasse gewechselt werden, wenn der Gast kein passendes Geld zur Hand hat. Dass sich für manche Kneipe auch lohnt, über die Kasse Arbeitszeiten von Mitarbeitern zu erfassen, ist ebenfalls vorstellbar. Die Kasse mit leistungsfähiger Kassensoftware ist also durchaus eine gute Hilfestellung für viele Gelegenheiten auch in der kleinen Kneipe.
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In der Gastronomie ist eine Kassensoftware ein sehr wichtiger Helfer, nicht nur bei der Abrechnung der täglichen Umsätze mit der Kasse oder dem Kassensystem mit guter Kassensoftware. Kassenhersteller bieten spezielle Lösungen für Anforderungen aus verschiedenen Branchen, eben auch für die Gastronomie. Die Basis der Hardwareausstattung ist bei manchen Kassensystemen und Kassen ein handelsüblicher PC, den jeder zur Verfügung haben kann. Kassenendgeräte wie Bondrucker oder Kundendisplay können ohne weitere Treiberinstallation angeschlossen und genutzt werden. Auch Computerkassen und Touch-Screen-Systeme sind für Kassen möglich. Ein modularer Aufbau einer Gastronomie-Kasse ermöglicht absolute Individualität für jeden Betrieb. Beispielsweise kann über die Kassensoftware die Lagerhaltung und Warenverwaltung von Speisen und Getränken erfolgen. Ebenso kann statistisch über die Kasse erfasst werden, an welchen Tagen wie viel Umsatz getätigt wurde und wie viele Gäste da waren. Auch können Stammkunden eine Kundenkarte bekommen. In der Gastronomie ist das zwar eher ungewöhnlich, aber warum nicht? Schließlich ist auch in der Gastronomie Kundenbindung wichtig, um die Einnahmen zu sichern. Warum soll dann nicht auch an gute Gäste eine Kundenkarte gegeben werden. Da könnte beispielsweise in der Kassensoftware hinterlegt werden, dass besondere Gäste einmal im Jahr eingeladen werden oder nach einer festgelegten Anzahl von Getränken ein weiteres umsonst bekommen. Auch können Events über die Kassensoftware von Gastronomie-Kassensystemen geplant, vorbereitet und abgerechnet werden. Netzwerkfähige Registrierkassen können Eintrittsgelder kassieren, oder an einer Sondertheke zusätzliche Getränkeausgaben verwalten. Auch mobile Kassen sind in der Gastronomie erfolgreich einzusetzen. Die Bestellungen werden zügig per Funk an Küche, Schankanlage und Kassensoftware übertragen. Die gesparten Wegezeiten können zur weiteren Gästeberatung und Bestellannahme genutzt werden. In der Kassensoftware verbleiben die Daten bis zur Rechnungsstellung in einem Arbeitsspeicher, danach stehen sie für die tägliche Umsatzabrechnung zur Verfügung. Kassensysteme sind für die Gastronomie eine wichtige und kompetente Unterstützung zur Arbeitserleichterung. Allein im Back-Office-Bereiche sind Verwaltungsaufgaben möglich, die die Anschaffung weiterer Anwendungssysteme überflüssig machen.
Tags:gastro, gastro, Gastronomie, Kasse, Kassen, Kassensoftware, Kassensystem, Kassensysteme, Netzwerk, Registrierkasse, RegistrierkassenVerwandte Artikel
Die Systemgastronomie ist eine besondere Spezies im Bereich FastFood- und Imbissgastronomie. Meist handelt es sich um Filialkonzerne wie beispielsweise zwei bekannte Burger-Ketten oder auch ein namhaftes Unternehmen mit frischer Zubereitung von Sandwiches und belegten Baguettes. Jede Filiale dieser Betriebe ist mit gleichen Möbeln und Küchenbereichen ausgestattet, die lediglich dahingehend variieren, weil jedes Lokal eine baulich andere Raumaufteilung hat und alle Filialen unterschiedlich groß sind. Aber das Konzept dieser Gastronomiebetriebe ist immer zu erkennen, egal an welchem Ort man eine Niederlassung besucht. Auch die Zubereitungsarten aller Speisen sind filialübergreifend genormt und finden überall gleich statt. Sicher ist allen Gästen auch aufgefallen, dass in der Systemgastronomie als Kasse keine Registrierkassen genutzt werden, wie sie seit Jahren und Jahrzehnten beispielsweise im Einzelhandel bekannt sind. Netzwerkkassen sind in Kassensystemen miteinander vernetzt. Mit der hier installierten Kassensoftware ist es möglich, sämtliche Bereiche jeder einzelnen Filiale zu verwalten. Über TouchScreen-Monitore werden an der Theke die Bestellungen der Gäste erfasst. Sofern die Küche aus organisatorischen Gründen in einem anderen Geschoss des Gebäudes liegt, wird dort über einen Bondrucker die Bestellung mitgeteilt. Auch über eine Gegensprechanlage können hier Informationen zwischen Servicekräften und Küchenpersonal ausgetauscht werden. Außerdem ist ein in der Systemgastronomie genutztes Kassensystem so ausgerüstet, dass von Konzernebene aus jederzeit auf die aktuellen Umsatzzahlen zugegriffen werden kann. Dadurch ist es möglich, Filialen miteinander zu vergleichen und bei Umsatzschwankungen kurzfristig zu reagieren. Auch werden über eine online-Verbindung seitens der Geschäftsleitung die in der Kassensoftware hinterlegten Preislisten immer aktuell gehalten. Preissteigerungen wie auch Preissenkungen sind jederzeit möglich, die Mitarbeiter werden rechtzeitig über Preisänderungen informiert. Auch sind Netzwerkkassen in der Systemgastronomie in der Lage, dass sie den Informationsaustausch von Filialen untereinander unterstützen. Damit ist es möglich, dass sich beispielsweise zwei Betriebe in einer Stadt Mitarbeiter gegenseitig ausleihen. Die Warenhaltung ist natürlich in jedem modernen Kassensystem, eben auch in Systemgastronomiebetrieben, eine Standardausstattung. Damit lässt sich problemlos jede Warenbewegung von der Rohstofflieferung bis zum Menüverkauf erfassen und statistisch verwalten. Netzwerkkassen leiten auch in diesem Fall Statistiken an die Geschäftsleitung sowie an die betriebliche Buchhaltung, damit die Daten aus der Kassensoftware zeitnah verbucht werden können. Registrierkassen sind in Betrieben der Systemgastronomie nicht zu finden. Eine Registrierkasse ist nicht geeignet, Aufgaben wie Kassensysteme zu übernehmen. Schon aus diesem Grund wird man in wenigen Jahren weder in der Gastronomie noch in Hotels und auch nicht im Handel noch Registrierkassen finden, die noch vor wenigen Jahren die modernsten Kassen waren, die von Kassenherstellern geboten wurden. Aber Netzwerkkassen, mobile Kassen und Kassensysteme erobern mehr und mehr alle Betriebe, in denen Bargeldgeschäfte stattfinden. Eben nicht nur die Systemgastronomie und andere Restaurants, sondern auch Hotels und sogar die kleinsten Fachgeschäfte im Einzelhandel.
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Eine Messe für die Gastronomie und das Hotelgewerbe bietet eine bestmögliche Mischung aus Information, Idee und Innovation. Egal ob in den Bereichen Hygiene, Kassen & Kassensysteme, Energie oder Internet, das Verlangen nach Kommunikationsmöglichkeiten, dem Austausch und nach Lösungsvorschlägen ist enorm. Eine der größten deutschen Fachmessen für die Gastronomie und die Hotelbranche hat Mitte Februar die dringendsten Fragen aufgegriffen und um Dialog gebeten. Schließlich ist der Austausch mit Kollegen und Ausstattern sowie Anbietern von Dienstleistungen und Rohstoffen in immer schwieriger werdenden Zeiten unabdingbar. Namhafte Hersteller, auch Anbieter verschiedenster Kassenlösungen, haben ihre Produkte präsentiert, Kollegentreffen fanden statt und auch Themenparks mit neuen Einfällen und informativen Fakten waren geboten. Sicher ging es bei der Ausstattung für gastronomische Küchen sowie bei der Beleuchtung um die Einsparung von Energie. Neueste Geräte einer Netzwerkkasse oder auch die aktuelle Ausführung von Kassensystemen tragen zur Energieeinsparung bei, weil sie so entwickelt sind, dass auch bei Dauernutzung der Stromverbrauch minimiert wurde. Diese Messe fand Mitte Februar statt und gab Gastronomen und Hoteliers die Gelegenheit, das Konzept, den Entwurf (also das Konzept) sowie die Ausrichtung des Betriebes zu überdenken. Oder man bekam sein Konzept bestätigt. Es kann überprüft werden, ob alle Einsparpotenziale (Energieaufwand, Personalkosten, Lieferkosten, usw.) ausgeschöpft sind. Energieunternehmen und Energieberatungsstellen können zum Beispiel heimliche Stromverschwender wie alte Elektrogeräte ausfindig machen. Wenn dann neue Geräte angeschafft werden, tut der Gastronom nicht nur etwas für die Umwelt, sondern auch dafür, dass seine Kasse besser stimmt. In Energieverbrauchs-Fragen können enorme finanzielle Potenziale stecken, die sich in den statistischen Umsatzzahlen wiederspiegeln. Klar machen es energieeffizientere Elektrogeräte wie Ofen, Herd und Endgeräte von Kassensystemen nicht alleine aus, dass der Umsatz optimiert werden kann. Auch die Beleuchtung ist nicht nur optisch dem Konzept anzupassen. Hier kann auch darauf geachtet werden, dass der Energieverbrauch minimiert wird. In der Gastronomie selbst sind natürlich nicht allein Kassen zu nutzen. Auch Ausstatter, Dienstleister und Großmärkte können mit einer Kasse ausgestattet sein, die für den Gastronomen Belege über jeweilige Einkäufe erstellt aber auch mit leistungsfähiger Kassensoftware ausgestattet in Datenbanken verschiedenste Aufgaben übernehmen kann. Kassenhersteller können also auf verschiedenen Messen nicht dortigen Fachbesuchern kompetente Kassenlösungen anbieten, sondern auch für Branchen, die nicht auf der Messe vertreten aber als Gäste dennoch willkommen sind, ihre Produkte vorstellen und ggf. auch ein Angebot über Registrierkassen, Kassensysteme, Netzwerkkassen und Kassensoftware erstellen. Zumindest kann ein Beratungsgespräch vereinbart werden, das nach einer Messeveranstaltung stattfinden kann. Hier können dann kompetente Informationen außerhalb der Gastronomie zu einer Kasse im Allgemeinen und im Besonderen gegeben werden. Mein Fazit an dieser Stelle: Fachmessen einzelner Branchen können die jeweiligen Fachbesucher ideal beraten und informieren, aber auch branchenfremde Besucher zu neuen Ideen leiten oder branchen-übergreifende Informationen geben.
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In der Gastronomie gibt es ja die leckersten Gerichte zu essen. Internationale Küche ist da das Zauberwort. Beispielsweise die Thailändische Küche soll sehr schmackhaft sein. Sie soll sich im Laufe von Jahrhunderten durch Einflüsse aus chinesicher, indischer und europäischer Küche zu einer eigenen Landesküche entwickelt haben. Eigentlich war die Thailändische Küche vom Wasser geprägt, vornehmlich Tiere aus selbigem kamen auf den Tisch, ebenso Wasserpflanzen. Die Kochgewohnheiten änderten sich dann durch Einflüsse aus China und Japan, später dann auch durch europäische Gewohnheiten. Reisende brachten auf ihren Wegen durch Thailand für dortige Verhältnisse immer neue Ideen und Bräuche mit, die sich die Thailänder aneigneten. Grundnahrungsmittel ist in Thailand Reis. Naja, jedenfalls stelle ich mir gerade vor, dass ich eigentlich gern mal thailändisch essen gehen würde. In meinem Wohnort gibt es zwar ein chinesisches Restaurant, möglicherweise werden dort aber auch thailändische Spezialitäten angeboten. Ansonsten dürfte es in der Nachbarstadt mit über 270.000 Einwohnern ein thailändisches Restaurant geben. Dort werde ich die Speisekarte danach durchsuchen, was sich lecker liest. Und das werde ich dann probieren. In der Gastronomie bin ich nun nicht wirklich viel unterwegs, darum weiß ich auch wenig über die Ausstattung. Meine Informationen habe ich aus den wenigen Gastro-Besuchen, die ich mir leisten kann und möchte und aus dem Internet. Wobei ich mich da doch genauso gern darauf verlasse, was ich im wahren Leben an Erfahrungen erlebt habe. Die Ausstattung in der Gastronomie sollte natürlich auf selbige abgestimmt sein. Soll heißen: im Restaurant sollten Tische und Stühle für die Gäste da sein, In einer Imbissbude, z.B. in einem Industriegebiet, würden vielleicht bei kleinen Räumlichkeiten einige Stehtische ausreichen. Denn da halten sich die Gäste wahrscheinlich ohnehin eher weniger lange auf, vielleicht mittags schnell zum Essen und mehr nicht. Ob aber nun Restaurant oder Imbissbude, eine Kasse brauchen sie beide. Eine Registrierkasse dürfte dem Grunde nach für beide Betriebe ausreichen. Der Imbiss braucht sicher nicht mehr als eine Registrierkasse. Für das Restaurant kann ich mir da schon eher vorstellen, dass ein Kassensystem mit moderner Kassensoftware genutzt wird. Kassensysteme haben Registrierkassen gegenüber nämlich den Vorteil, dass sie durch die umfangreichere Kassensoftware mehr in der Lage sind zu tun, als nur die Verkäufe von Speisen und Getränken aufzusummieren. Registrierkassen sind vielleicht schon leistungsfähiger als noch vor zehn Jahren. Aber Kassensysteme sind immer noch klar im Vorteil wenn es darum geht, viele Bereiche eines Betriebes miteinander zu verbinden. In der Kassensoftware können Datenbanken mit Informationen bestückt werden, an welchen Tagen gut zu tun ist, oder wie häufig die Wäsche zur Reinigung gebracht wird. Auch die Personaleinsatzplanung kann über das Kassensystem erfolgen. Für einige Betriebe lohnt sich also in der Tat die Überlegung, ob als Kasse für die Abrechnungen eine Registrierkasse, ein Kassensystem oder eine Netzwerkkasse angeschafft wird.
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In Maastricht/Niederlande fand die Messe BBB statt, eine Internationale Fachmesse für Hotels, Gaststätten und Gemeinschaftsverpflegung. Es handelt sich um die älteste Hotelfachmesse in Holland. Hier fand auch ein internationaler Lehrlingswettbewerb statt. Dieser Berufswettkampf dauert drei Tage, während der sich Teams von Auszubildenden aus Deutschland unter die Top 5 gearbeitet haben. Dies ist insbesondere deshalb für das deutsche Ausbildungswesen wertvoll, weil diese Messe in den Niederlanden stattfand und an den Wettbewerben international Teams teilnahmen. Auch internationale Fachleute beobachteten diese Lehrlingswettbewerbe, was für die jungen Teilnehmer durchaus auch Karrierechancen nach der Ausbildung bedeuten kann. Klar kann man nach einer Ausbildung zunächst eine Weile im Ausbildungsbetrieb bleiben. Aber ein Wechsel zu anderen Betrieben ist auch damit verbunden, weitere Kenntnisse zu erwerben oder bisher erworbene Kenntnisse zu verbessern. Diese Wettbewerbe für Auszubildende der Gastronomie sind wohl eine Zusatzveranstaltung während der Messe an sich. Diese Messe bietet an sich einen umfangreichen Überblick über Dienstleistungen und Produkte für die Gastronomie und das Hotelgewerbe in den Niederlanden. Fachleute der Branche können vergleichen und Angebote einholen. Besagte Koch- und Servicewettbewerbe gehören ebenso zum Rahmenprogramm wie Vorträge und Preisverleihungen. Aussteller auf dieser Messe sind Gastronomie-Ausstatter sowie Anbieter diverser Einrichtungs- und Bedarfsartikel für Restaurants, Cafés, Hotels, Betriebsküchen & -kantinen, Krankenhäuser & Altenheime. Also eigentlich für Betriebe, wo Großküchen betrieben werden beziehungsweise wo sich viele Menschen aufhalten, um dort Essen zu gehen. Die Branche kann also weitestgehend auf Catering, Hotel- & Ladenbedarf und Gastronomie festgelegt werden. Welche Aussteller genau dort ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten, war leider nicht herauszufinden. Ich halte es aber für durchaus möglich und auch sinnvoll, dass nicht nur Raumausstatter und Anbieter von Lebensmitteln ihre Waren ausstellten. Denn da auch in der Gastronomie Kassen benötigt werden, ist es sinnvoll, dass auch Kassenhersteller ihre Vielseitigkeit darstellen. Schließlich gibt es für jede Betriebsart und jede Betriebsgröße eine Lösung, die individuell eingerichtet und programmiert werden kann. Eine einfache Kasse oder Registrierkasse ist beispielsweise für eine kleine Imbissbude ausreichend, die einerseits über nur sehr kleine Räumlichkeiten verfügt und andererseits auch nur ein kleines Mahlzeitenangebot bereit hält. Moderne Kassen und Registrierkassen sind durchaus in der Lage, auch mit Kartenlesegeräten für die bargeldlose Zahlung ausgestattet zu werden. Und Belege werden auch von diesen einfachen Geräten in mehr als ausreichender Darstellung erstellt. Für größere Betriebe sind Kassensysteme und Netzwerkkassen mit umfangreicher Kassensoftware sinnvoll. Denn es können mit diesen Geräten viele Bereiche eines Unternehmens miteinander verknüpft werden. In der Gastronomie zum Beispiel ist es äußerst sinnvoll, ein Mobilteil zu installieren. Der Kellner kann die Bestellung am Tisch erfassen und diese mit einer Funkverbindung gleichzeitig zur Küche und zum Hauptgerät der Kassen -anlage übertragen. Auch ist es möglich, mit Netzwerkkassen und Kassensystemen die Personaleinsatzplanung zu unterstützen. Genauso kann die betriebliche Buchhaltung auf die Kassensoftware zugreifen, und Buchungen ohne Zeitverzug durchführen.
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