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Die Systemgastronomie ist eine besondere Spezies im Bereich FastFood- und Imbissgastronomie. Meist handelt es sich um Filialkonzerne wie beispielsweise zwei bekannte Burger-Ketten oder auch ein namhaftes Unternehmen mit frischer Zubereitung von Sandwiches und belegten Baguettes. Jede Filiale dieser Betriebe ist mit gleichen Möbeln und Küchenbereichen ausgestattet, die lediglich dahingehend variieren, weil jedes Lokal eine baulich andere Raumaufteilung hat und alle Filialen unterschiedlich groß sind. Aber das Konzept dieser Gastronomiebetriebe ist immer zu erkennen, egal an welchem Ort man eine Niederlassung besucht. Auch die Zubereitungsarten aller Speisen sind filialübergreifend genormt und finden überall gleich statt. Sicher ist allen Gästen auch aufgefallen, dass in der Systemgastronomie als Kasse keine genutzt werden, wie sie seit Jahren und Jahrzehnten beispielsweise im Einzelhandel bekannt sind. Netzwerkkassen sind in Kassensystemen miteinander vernetzt. Mit der hier installierten ist es möglich, sämtliche Bereiche jeder einzelnen Filiale zu verwalten. Über TouchScreen-Monitore werden an der Theke die Bestellungen der Gäste erfasst. Sofern die Küche aus organisatorischen Gründen in einem anderen Geschoss des Gebäudes liegt, wird dort über einen Bondrucker die Bestellung mitgeteilt. Auch über eine Gegensprechanlage können hier Informationen zwischen Servicekräften und Küchenpersonal ausgetauscht werden. Außerdem ist ein in der Systemgastronomie genutztes so ausgerüstet, dass von Konzernebene aus jederzeit auf die aktuellen Umsatzzahlen zugegriffen werden kann. Dadurch ist es möglich, Filialen miteinander zu vergleichen und bei Umsatzschwankungen kurzfristig zu reagieren. Auch werden über eine online-Verbindung seitens der Geschäftsleitung die in der hinterlegten Preislisten immer aktuell gehalten. Preissteigerungen wie auch Preissenkungen sind jederzeit möglich, die Mitarbeiter werden rechtzeitig über Preisänderungen informiert. Auch sind Netzwerkkassen in der Systemgastronomie in der Lage, dass sie den Informationsaustausch von Filialen untereinander unterstützen. Damit ist es möglich, dass sich beispielsweise zwei Betriebe in einer Stadt Mitarbeiter gegenseitig ausleihen. Die Warenhaltung ist natürlich in jedem modernen , eben auch in Systemgastronomiebetrieben, eine Standardausstattung. Damit lässt sich problemlos jede Warenbewegung von der Rohstofflieferung bis zum Menüverkauf erfassen und statistisch verwalten. Netzwerkkassen leiten auch in diesem Fall Statistiken an die Geschäftsleitung sowie an die betriebliche Buchhaltung, damit die Daten aus der zeitnah verbucht werden können. sind in Betrieben der Systemgastronomie nicht zu finden. Eine ist nicht geeignet, Aufgaben wie zu übernehmen. Schon aus diesem Grund wird man in wenigen Jahren weder in der noch in Hotels und auch nicht im Handel noch finden, die noch vor wenigen Jahren die modernsten waren, die von Kassenherstellern geboten wurden. Aber Netzwerkkassen, mobile und erobern mehr und mehr alle Betriebe, in denen Bargeldgeschäfte stattfinden. Eben nicht nur die Systemgastronomie und andere Restaurants, sondern auch Hotels und sogar die kleinsten Fachgeschäfte im Einzelhandel.

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