Gourmets und Gourmands aufgepasst. Das kulinarische Online-Magazin von mongusto startet Ende 2011 und will auf schnellstem Wege möglichst viele Genießer zum regelmäßigen Lesen animieren.
Mit interessanten Reportagen rund um Herd und Küche, verpackt in ansprechendes Design, will man kulinarisch interessierte Internetuser im deutschsprachigen Raum ansprechen. Themen mit regionalem Bezug werden dabei aufgegriffen und uns beim Schmökern in die Kochtöpfe der ganzen Welt sehen lassen. Wissenswerte Details werden, in kompakte Reportagen verpackt, aufgezeigt aber nicht auf schulmeisterliche Art transportiert. Die Redaktion von mongusto will ambitionierten Rezeptsammlern tolle Tipps und Tricks bereitstellen, Rezepte aller Schwierigkeitsstufen zum Nachkochen anbieten und dazu einladen, über den Tellerrand hinauszusehen. Genussvolles Essen und Trinken sollte nicht nur von Trends und Hypes getragener Life-Style sein. Laut Blattlinie versucht man mit dem Magazin auch gegen die geschmackliche Abflachung und Verirrung, hervorgerufen durch die moderne Lebensmittelindustrie, anzutreten. Die Überzeugung, mit ökologischen, naturnahen, regional authentischen und nachhaltig produzierten Lebensmitteln auf der besseren und sicheren Seite zu sein, soll durch mongusto weiter gefestigt werden. Und so werden auch Berichte über Lebensmittelhersteller und landwirtschaftliche Betriebe ihren Platz finden.
mongusto will beim Lesen unterhalten und setzt dabei auf die multimediale Darstellung der Inhalte. Kurzweiliges, unterhaltsames Lesen steht beim Durchblättern am PC im Vordergrund und deshalb werden die Reportagen mit Audio-, Video- und Animationseffekten unterstützt. Damit bietet das Blättermagazin von mongusto ein neuartiges Lesevergnügen. Auch für die Verbreitung auf mobilen Endgeräten ist gesorgt. Vollkommen kostenfrei und ohne zusätzliche Apps kann man so auch am iPhone, iPad und Android-Geräten schmökern.
Das mongusto-Magazin wird ausschließlich online publiziert. Eine Print-Version ist, soweit absehbar, nicht vorgesehen. Kostenlos abonnieren kann man das mongusto-Magazin unter www.mongusto.com
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Ein wichtiger und sehr gut beeinflussbarer Faktor des Marketings im Internet ist heute die Onlinepräsenz, diese animiert viele gerade junge Leute, die Kaufkraft besitzen, in Ihrer Wahl des Gastronomen Ihres Vertrauens. An Ideen mangelt es hier keines Falls. Es lassen sich durch digitale Präsentationen des Etablissements, durch ein Imagevideo auf der Homepage, merkliche Erfolge der Firmenpräsenz erzielen. Die Aktualität und genaue Ausrichtung auf die Zielgruppe sind sehr wichtige Faktoren in diesem hart umkämpften Markt. Es bietet sich die Möglichkeit, den Nutzern das zu zeigen was Sie wirklich sehen wollen. Abgestimmt auf das Publikum zu werben kann doch nur effektiver sein als es nicht zu tun. Ein weiterer Faktor ist die Präsentation der angebotenen Produktpalette. Eine Darstellung der aktuellsten Angebote mit Hilfe von einem Produktvideo, kann der richtige Weg sein um schwindenden Margen Einhalt zu gebieten. Ist der Gast erst einmal von dem Produkt an sich überzeugt, wird er auch einen leicht höheren Kaufpreis akzeptieren. Das Produktvideo kann für einen einzelnen Artikel oder für ganze Artikelgruppen konzipiert sein. Der drastische, technische Fortschritt auf dem Gebiet der Videoproduktion, Videobearbeitung und Aufnahme bewirkt, dass die Kosten sich in einem überschaubaren Rahmen bewegen. Erfahrene Kameraleute und Cutter sind durch modernste Technik in der Lage schnell und zu attraktiven Preisen Image- und Produktvideos zu produzieren. So ist eine ständige Aktualisierung der Produktvideos möglich.
Wer mit Produktvideos in die Zukunft investiert wird sogar vom anspruchsvollsten Kunden wahrgenommen und sicher auch entsprechend durch Käufe belohnt. Es ist wieder an der Zeit auf Qualität statt Quantität bei der Werbung im Gastronomiegewerbe zu bauen. Denn wie schon in anderen wirtschaftlichen Sparten Erfahrungen gemacht wurden, belohnen Käufer lieber ein gutes anstatt eines großen Warensortimentes. Auch mit Hilfe des Imagevideos können Sie Ihre Wettbewerbsfähigkeit ausdrücken, denn auch Ihre Partner besuchen Sie im Internet, nutzen Sie diese Chance, denn bereits ein Großteil der Voraussetzungen ist geschaffen wenn Sie eine Internetpräsenz besitzen und den Mut haben der Krise entgegen zu treten.
Es lässt sich viel zielgruppenorientierter werben als im klassischen Fernsehen zum Beispiel. Das Internet bietet die Möglichkeit, den Nutzern das zu zeigen was Sie sehen wollen. Abgestimmt auf das Publikum zu werben kann doch nur effektiver sein. Denn Ihre Zielgruppen werden umfangreicher und genauer definiert sein als es im Fernsehen der Fall ist. „14 bis 49“ diese sind, wie es heißt „werberelevante“ Menschen. Was ist jedoch mit Produkten die nicht auf diese Altersgruppe abzielen? Diese werden durch Produktvideos präzise den Interessenten näher gebracht die auch wirklich Interesse dem Gegenüber haben was Sie sehen.
Tags:Imagevideo, Produktvideo, Video, Videomarketing, VideopromotionVerwandte Artikel
Kassen und Schützenfest haben auch erst in den letzten Jahren zusammen gefunden. Früher war es so, dass an allen Ständen in Geldschubladen kassiert wurde, im Schützenfestzelt immer gleich bar ins Kellner Portemonnaie gezahlt wurde. Oder es wurden vorab Getränkemarken gekauft, die dann für jedes Getränke abgegeben wurden und für bargeldlosen Trinkspaß sorgten. Heute werden auch immer öfter Speisen und Getränke in speziellen Gastzelten angeboten. Dieser erhöhte Aufwand ist ohne Kassen kaum zu bewältigen.
Die neuartigen, mobilen Kassen sind eine große Hilfe, denn die Servicekraft kann direkt am Tisch die Bestellung des Gastes aufnehmen, per Funk an Küchen- und Thekenbereich senden, und dann die nächste Bestellung aufnehmen. Die fertig gestellten Speisen und Getränke werden erst dann von der Theke abgeholt, wenn mittels Vibrationsalarm dem Kellner die Vollzugsmeldung direkt in die mobile Kasse übermittelt wird. Das ständige Hin- und Herlaufen, die Zettelwirtschaft mit Bons vom Block, verlorene oder vergessene Bestellungen gehören mit diesen modernen, mobilen Kassen Systemen der Vergangenheit an.
An den Bierständen werden immer große Mengen an Bier vorgezapft, damit der Ansturm der durstigen Schützen jederzeit schnell mit einem oder mehreren Bieren versorgt werden kann. Ohne Kasse ist hier keine Mengen- und Einnahmekontrolle möglich. So ist der Wirt darauf angewiesen, dass das Personal jederzeit in der Lage ist, die verkauften Getränke im Kopf zu addieren und korrekt abzurechnen. Die Tageseinnahme landet in der Geldschublade oder im Portemonnaie und ist erst nach Vergleich der verkauften Fässer mit den gemachten Einnahmen als Gewinn oder Verlust einzuschätzen.
Genauere Daten würden Kassen liefern, in die die jeweiligen Bestellungen eingegeben würden. Bei mobilen Kassen Modellen geht hier noch nicht mal Zeit verloren, denn das Rechnen im Kopf benötigt auch seine Zeit. Auf Schützenfesten gibt es auch immer mehr Verkaufsstände und Imbisswagen, die die Besuchermengen mit Saisonwaren, wie T-Shirts, Eis, Snacks, wie Hot Dogs, Spielzeug für die Kinder, usw. zum Kaufen verführen. Viele dieser Stände sind neuerdings mit Kassen bestückt. Die höheren Gewinne, die durch eine verbesserte Warenwirtschaft erzielt werden können, machen die Anschaffung einer Kasse auch in diesem Bereich sinnvoll. Daher werden moderne Kassen Systeme auf Volksfesten in Zukunft nicht mehr wegzudenken sein. Denn, auch wenn noch so sehr gefeiert wird, die Unternehmer, die die Feiernden bewirten, möchten gern jeden möglichen Gewinn mit nach Hause nehmen und nicht wegen mangelndem Nachschub geringeren Umsatz machen. Per Datenfernübertragung kann eine moderne Kasse von der Zentrale aus in Echtzeit ausgelesen werden. Knappe Bestände werden vom Warenwirtschaftssystem ausgewiesen und so kann sofort nachgeliefert werden. Und am Tag nach dem Fest weiß der Festwirt dank der Kassen Systeme sofort, was er an dem anstrengenden Wochenende real verdient hat.
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Die modulare Kasse POS Modular von der Vectron Systems AG wurde konzipiert, um wahlweise als Server oder auch als Kasse zu dienen. Wird das Kassensystem als Server genutzt, wird sie quasi zum Ersatz für sonst übliche PC Installationen und stellt im Kassen Netzwerk Drucker- oder Tischserver Funktionen zur Verfügung. Wird das POS Modular Kassensystem als Kasse genutzt, werden sowohl übliche Monitore, als auch spezielle Kundenterminals für beispielsweise interaktive Bestelleingabe unterstützt. Dazu kann das Gehäuse und die benötigte Peripherie flexibel zusammengestellt werden, um das zu realisieren, verfügt die Kasse über zahlreiche, gebräuchliche Schnittstellen aller Art, um beispielsweise Scanner, Waagen, Schankanlagen, Geldschubladen, zusätzliche Tastaturen, Drucker, Kellnerschlösser oder andere Geräte anzuschließen. Die POS Modular kann entweder stehend oder hängend installiert werden und hat so nur einen minimalen Platzbedarf. Dabei ist das Design Gehäuse der Kassen spritzwassergeschützt und aus elegantem Aluminium gefertigt. Die Programmierung der Funktionen des Kassen Gehäuses wird mittels eines eigenständigen Betriebssystems durchgeführt. Das macht die Kasse besonders stabil gegen Viren oder andere Manipulationen, denn sie funktioniert ohne störanfällige Festplatten, ungepufferte Speicher oder laute Lüfter. Die Bedieneroberfläche ist flexibel programmierbar, je nach Anforderung des Betriebes und kann sowohl grafische Darstellungen, frei positionierbare Anzeigefelder und Schaltflächen mit Texten, Bildern anzeigen. Die Eingabemöglichkeiten für die einzelnen Arbeitsvorgänge werden auf wechselnden Bildschirmseiten angezeigt, so dass nur die passenden Optionen zur Verfügung stehen. Damit werden Fehlbedienungen von vornherein vermieden. Die POS Modular arbeitet mit einem 64-Bit Prozessor und kann selbst große Datenmengen schnell bearbeiten. Die Datensicherung ist einer der wichtigen Faktoren, um immer einen reibungslosen Arbeitsablauf zu gewährleisten. Die POS Modular Kasse kann ihre kompletten Daten ganz unkompliziert auf einen USB-Stick speichern. Damit können sie im Notfall direkt und einfach wieder hergestellt werden. Die POS Modular kann problemlos mit allen anderen Vectron Kassen Modellen im Netzwerk zusammenarbeiten. Besonders die Vectron POS MobilePro, das mobile handheld Kassensystem, oder die neuartige Hybridkasse POS MobileXL mit komfortabel großem Display sind prädestiniert dafür, in einem Netzwerk mit der POS Modular zusammen zu arbeiten. Die Installation eines Netzwerks kann über Ethernet-Industrie-Standard 10/100 MBit verwirklicht werden. Damit können nicht nur andere Kassensysteme, sondern auch der PC mit ins Netzwerk eingebunden werden. Sinnvoll ist auch die Einbindung des kabellosen Kellnerruf Systems Vectron ServiceCall, der zusammen mit den mobilen Kassen optimalen Gästeservice ermöglicht. Die POS Modular kann mit der optionalen, firmeneigenen Kommunikationssoftware Vectron Commander von der Zentrale aus gesteuert und auch programmiert werden. Auslesen von Kassendaten, wie Umsätze, Arbeitszeiten oder andere Berichte ist damit denkbar einfach. Die Daten können in den üblichen Back Office Programmen weiterverarbeitet werden. Das Programmieren von neuen Artikeln oder anderen Preisen ist ebenfalls von der Zentrale aus zu bewerkstelligen, auf Wunsch sogar weltweit. Darüber hinaus können alle Vectron Kassensysteme per Fernwartung schnell und zuverlässig gewartet werden, Fehlbedienungen behoben oder Probleme analysiert werden. Damit ist die Vectron POS Modular eine multifunktionale Kasse, die überall unbegrenzt eingesetzt werden kann. Das Preis-Leistungsverhältnis ist mehr als angemessen.
Tags:gastro, Gastronomie, Kasse, Kasse, Kassen, Kassenhersteller, Kassensystem, Kassensystem, Kassensysteme, Kassensysteme, Vectron Systems AGVerwandte Artikel
Aus den früher eher schwerfälligen Registrierkassen sind mittlerweile multifunktionale Kassensysteme entstanden. Modernste Technologie macht möglich, dass für jede individuelle Anforderung die richtigen Funktionen zur Verfügung gestellt werden. Im Vordergrund steht dabei der Gedanke, das Servicepersonal bei der Arbeit zu entlasten und mit Hilfe der Kassensysteme sämtliche Arbeitsabläufe effektiver zu gestalten. Ein sehr gutes Beispiel hierfür ist die Gastronomie. Früher hat der Kellner mit Stift und Bonbuch jede Bestellung beim Gast am Tisch von Hand notiert, dann die entsprechenden Bons in der Küche und an der Theke abgeben. Er musste auf die Bestellungen warten, bis er aus der Küche per Klingelzeichen das Signal bekam, dass Speisen zur Abholung bereit stehen, die er dann wiederum dem Gast servierte. Heute ist der Arbeitsablauf mit Hilfe von modernen Kassensystemen deutlich effizienter worden. Wenn in einem Restaurant ein stationäres Kassensystem genutzt wird, ist es bei modernen Modellen möglich, auf dem Farbdisplay graphische Tischpläne anzulegen. Damit ist es dem Servicepersonal möglich, die Bestellungen leicht und intuitiv pro Tisch und pro Gast in das Kassensystem einzubuchen. Wenn der Gast auf Freunde trifft und dann zu ihnen an den Tisch wechselt, kann der passende Umsatz zu dem Gast auf den nächsten Tisch gebucht werden. Noch besserer Service wird mit Hilfe von mobilen Kassensystemen erreicht. Der Kellner trägt die Kasse in einem Holster am Gürtel, zusammen mit einem ebenfalls mobilen Blue-Tooth Drucker. Also ein vollwertiges Kassensystem, ganz leicht, handlich und im Akkubetrieb. Er geht zum Gast an den Tisch, nimmt dort direkt die Bestellung in das Kassensystem auf und sendet die Daten an die Theke und in die Küche. Dort werden die Speisen und Getränke fertig zubereitet und der Kellner kann per Vibrationsalarm informiert werden, sobald die Bestellung zum Servieren bereit steht. Der Vorteil dabei ist, die Servicekraft hat Wege und Zeit gespart, der Gast wird schneller bedient und ist zufrieden. Eine weitere, zwar nicht neue, aber ganz neu interpretierte Möglichkeit, den Gast besser zu betreuen, ist ein mit den Kassensystemen zusammen arbeitendes Kellnerrufsystem. Der Marktführer, die münsteraner Vectron Systems AG hat, zum Beispiel, ein drahtloses, batteriebetriebenes System, den so genannten Service Call, entwickelt. Diese kleinen Geräte mit Klingelknopf sind per Funk mit den vorhandenen Kassensysteme n verbunden. Bei einem Kassensystem mit Tischplan auf dem Display blinkt der Tisch, von dem der Kellnerruf stammt, rot auf und ist mit Zeitangabe versehen. Wenn es länger dauert, blinkt das Rotlicht schneller. So hat der Kellner ganz schnell den Überblick, wo seine Dienste gewünscht werden. Der Gast muss nicht mehr verzweifelt versuchen Augenkontakt herzustellen oder gar wild winken, um einen Kellner auf sich aufmerksam zu machen. Denn oft wird es so sein, dass ein Gast unter Zeitdruck steht und schnell zahlen möchte. Gelingt ihm das nicht, wird ihn das entnerven und möglicherweise kommt er beim nächstenmal nicht wieder. Noch besser ist es, wenn der Service Call mit den ebenfalls von Vectron entwickelten POS Mobile Kassensystemen verbunden ist. So geht der Ruf direkt per Vibrationsalarm auf das Display der zuständigen Kellner. Derjenige, der den Service beim Gast übernimmt, bestätigt dies auf dem Display und der Kellnerruf wird aus den Ruflisten weiterer Kassensystem e entfernt. So wird sich dann auch nur eine Servicekraft mit diesem bestimmten Rufsignal beschäftigen. Die Service Call Geräte können in beliebiger Zahl verwendet werden und haben eine große Reichweite, die mit zusätzlichen Antennen sogar noch erweitert werden kann. So können auch weitläufige Biergärten oder Restaurants mit großen Außenbereichen oder auch Golfanlagen ihren Gästen den besten Service bieten.
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Die Einrichtung eines neuen Restaurants erfordert die unterschiedlichste Ausstattung. Am Anfang des Service steht das Kassensystem, aber das wird erst benötigt, wenn das Restaurant eröffnet werden kann. Vorher sind viele Entscheidungen zu treffen. Welche Atmosphäre soll das Restaurant ausstrahlen? Modern, jugendlich, elegant, exotisch, mediterran, eher kühl oder doch warm? Die Stilrichtung wird meistens von der angestrebten Zielgruppe stark beeinflusst. Der heutige Trend zur Erlebnisgastronomie wird sicherlich eine weitere Rolle spielen. Daher wird darauf hier nicht weiter eingegangen, das Feld ist einfach zu groß. Der Stil, bzw. das Motto liegt also fest, die Inneneinrichter gestalten dementsprechend Wände und Böden, das passende Mobiliar ist geliefert und aufgestellt. Langsam erhält das Restaurant sein Gesicht, das den späteren Gast den Aufenthalt genießen lassen soll. Parallel dazu wird die Einrichtung der Küche mit den nötigen Herden, Backöfen, Friteusen, Heißluftöfen, Wärmetheken, Edelstahlmöbeln und Regalen, Kühleinrichtungen und vielem mehr, was der jeweilige Chefkoch bevorzugt, fertig gestellt. Wichtig in der Küche ist vor allem, dass die Arbeitsabläufe ergonomisch geplant und durchgeführt werden können, so dass sich das Küchenpersonal beim Kochen und Anrichten nicht im Weg steht. Passend zum Design des Restaurants wird eine große Menge an Geschirr, Besteck und Gläsern benötigt. Für die Getränketheke Kühlfächer, Schankanlagen, Spülmaschine und natürlich das Kassensystem oder die Kassensysteme, mit denen das Servicepersonal die Bestellungen verbuchen kann, diese an Küche und Theke überträgt und zum guten Schluss die Rechnung für den Gast erstellt. Idealerweise wird die Getränketheke mit einer Schankanlage und Kaffeemaschine ausgerüstet, die im Netzwerk mit dem Kassensystem zusammenarbeiten und die Getränke erst dann freigeben, wenn sie im Kassensystem gebucht wurden. Das erleichtert enorm die Warenkontrolle, die sonst bei Getränken nur kompliziert zu erreichen ist. Warenkontrolle und Lagerhaltung ist ohnehin eine der wichtigsten und Kosten sparenden Aufgaben, die auf den künftigen Restaurantleiter zukommen. Moderne Kassensysteme leisten da enorme Hilfestellung. Die Daten aus dem Kassensystem können in einen PC mit Warenwirtschaft übertragen werden und so die für Bestellvorschläge, ständige Inventur und Umsatzstatistiken wichtigen Auswertungen steuern. Aber am wichtigsten für ein erfolgreiches Gastronomieunternehmen ist die persönliche, freundliche und kompetente Bedienung des Gastes. Ein Lächeln vom Kellner zur richtigen Zeit ist für den Wohlfühlfaktor ganz entscheidend. Daher ist es wichtig, dass Einrichtung, Personalplanung und Arbeitsabläufe dazu beitragen, die gute Laune des Servicepersonals zu erhalten. Moderne Arbeitsmittel, wie mobile Kassensysteme, Kellnerruf und Küchendisplay erleichtern die Arbeit, ersparen unnötige Wege und machen die Abläufe effizienter. Damit kann man sowohl die Gäste, als auch das Personal verwöhnen und erhält dazu noch ein gutes Betriebsergebnis.
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Die Gastronomie in den Bergen der Alpen hat es nicht gerade leicht. Die meisten Gäste kommen zur Mittagszeit und dann herrscht in den Berghütten Hochbetrieb. Gegen Abend kommen kaum noch Gäste, da zu dieser Zeit keiner mehr Ski fährt oder Wandern geht, also muss 80% des Tagesgeschäfts am Mittag bewältigt werden und dementsprechend wird viel Personal gebraucht. Bei einem Gästeandrang in dieser Größenordnung kann vieles schiefgehen, aber ein Ausfall der Kassensysteme darf unter keinen Umständen dazugehören, denn das wäre in der Hauptzeit eine Katastrophe. Im Laufe der letzten Jahre haben sich die meisten Gastronomie Betriebe mit Kassensystemen ausgerüstet um dem Gästeaufkommen mit moderner Technik standhalten zu können. Die meisten Umsatzeinbußen haben Gastronomen durch die Getränke. Denn hier wird oft aus Versehen oder mit Absicht vergessen das Getränk in die Kasse zu buchen. Durch neueste Technik der Kassensysteme wird diesem Problem aber Abhilfe geboten. Die modernen Kassensysteme können den Getränkeautomaten so lange sperren, bis ein Getränk gebucht wurde. Dann erst wird die Zapfanlage für die ein gebuchte Menge freigegeben und das Getränk kann ausgeschenkt werden. Durch dieses System haben viele Betriebe schon erhebliche Umsatzsteigerungen verbuchen können. Mit solchen Neuerungen auf dem Kassensystem Markt wird die innerbetriebliche Sicherheit immer weiter gefördert und so steigt auch das Vertrauen zwischen dem Betreiber und seinen Angestellten. Heutzutage kann es sich nämlich kein Gastronom mehr erlauben, auf Einnahmen zu verzichten. Dank modernster Kassensysteme wird die Chance für die Mitarbeiter zu Mogeln aber auf ein Minimum reduziert und so gibt es im Betrieb weniger Misstrauen untereinander. Auch die Gäste merken es, wenn das Personal und der Inhaber lockerer miteinander umgehen und kommen so viel lieber und bleiben länger, um die angenehme Atmosphäre zu genießen. Bei einem hohen Gästeaufkommen können die Kellner nicht nach jeder Bestellung zur Küche gehen und dort die Bestellung in Auftrag geben, da zu viel Zeit verloren gehen würde. Aus diesem Grund wurden von Kassen Herstellern mobile Kassensysteme entwickelt. Die Kellner laufen so von Tisch zu Tisch und können die Bestellungen direkt über das mobile Kassensystem an die Küche senden. Dort kann dann sofort mit der Bearbeitung der Bestellungen angefangen werden und über Kellnerrufsysteme kann den Kellnern dann ein Signal gegeben werden, wenn die Gerichte fertig sind. Damit nicht lange nach dem passenden Tisch für die jeweilige Bestellung gesucht werden muss, gibt es Tischpläne, die im Kassensystem intern angelegt werden können. So sieht der Kellner über seinen Tischplan, wo die Bestellung hingehört. Das spart erheblich Zeit, nicht nur weil der Kellner nur noch auf Abruf an der Küche vorbei muss, sondern weil er nicht mehr suchen muss, wo die Bestellung hingehörte.
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Auch in einer Kneipe wird eine Kasse zur Umsatzerfassung genutzt. In Kneipen wird überwiegend Bier, aber auch andere alkoholische und alkoholfreie Getränke ausgeschenkt. Speisen werden hier nicht zum Verzehr angeboten, sonst würde es sich per Definition um keine Kneipe sondern um ein Bistro, ein Bier-Café oder ähnliches handeln. In der formalen Sprache ist die Kneipe eine Schankwirtschaft, wo eben nur Getränke ausgeschenkt werden. Die Speisewirtschaft hingegen ist das Restaurant, ein Imbissbetrieb oder eben ein Bistro. Da es sich in jedem Fall um einen Betrieb in der Gastronomiebranche handelt, haben sich die umgangssprachlichen Bezeichnungen jedoch in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten vermischt. Dennoch wird hier wie da eine Kasse genutzt, womit überwiegend die Verzehrumsätze von Speisen und Getränken erfasst werden. Außerdem ist in vielen Kneipen die definierte Grenze zum Restaurant fließend, weil eben teilweise auch kleine Snacks und Speisen angeboten werden. Dabei ist es mit wie ohne Speisenangebot in der Kneipe wichtig, die Einnahmen über eine Kasse zu erfassen, damit betriebswirtschaftlich alle Einnahmen den durch externe Belege nachgewiesenen Ausgaben gegenübergestellt werden können. Die Benennung Kneipe für eine Schankwirtschaft wurde etwa zur Mitte des neunzehnten Jahrhunderts aus der Studentensprache in die allgemeine Umgangssprache übernommen und hat sich als Begriff gefestigt. Genauso hat sich auch der Begriff Kasse umgangssprachlich für alles eingeprägt, womit Einnahmen bis zur Tagesabrechnung aufbewahrt werden. So wird in mancher alteingesessenen Kneipe nach wie vor das Geld in einer Schublade aufbewahrt, der Bierdeckel dient während des Aufenthalts der Gäste als Notizmöglichkeit für alle verzehrten Getränke. Eine Kasse mit Registrierfunktion gibt es in vielen Kneipen noch gar nicht, in anderen Schänken erst seit wenigen Jahren. Dabei ist auch für die kleinste Kneipe ein modernes Kassensystem zur Umsatzerfassung ebenso sinnvoll, wie über die Kasse auch die Getränkedisposition, die Bestellung und die Warenkontrolle möglich sind. Denn für alle Getränkelieferungen gibt es vom Lieferanten Lieferscheine, die ohnehin buchhalterisch zu verarbeiten sind. Da ist es doch ein Leichtes, die Getränkelieferungen als Wareneingang in der Kasse zu erfassen, wo dann alle ausgeschenkten Getränke als Warenausgang bzw. Zahlungseingang der Warenlieferung im Kassensystem der Kasse gegengebucht werden. Im Zuge der Industrialisierung und Verstädterung im 19. Jahrhundert entwickelten sich Schänken zu Arbeiterkneipen. Hier gab es entweder einen Stehausschank oder eine Eckkneipe mit einzelnen Sitzgelegenheiten. Typischerweise wird in Kneipen Fassbier am Tresen ausgeschenkt, der Verzehr von Bier aus Flaschen ist eher daheim oder auf privaten Feiern üblich. Meist gehören zur Einrichtung in Kneipen auch Spielgeräte wie ein Billardtisch oder auch elektronische Spielautomaten. Das hierfür notwendige Kleingeld kann natürlich auch über die in der Kneipe genutzte Kasse gewechselt werden, wenn der Gast kein passendes Geld zur Hand hat. Dass sich für manche Kneipe auch lohnt, über die Kasse Arbeitszeiten von Mitarbeitern zu erfassen, ist ebenfalls vorstellbar. Die Kasse mit leistungsfähiger Kassensoftware ist also durchaus eine gute Hilfestellung für viele Gelegenheiten auch in der kleinen Kneipe.
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In der Gastronomie ist eine Kassensoftware ein sehr wichtiger Helfer, nicht nur bei der Abrechnung der täglichen Umsätze mit der Kasse oder dem Kassensystem mit guter Kassensoftware. Kassenhersteller bieten spezielle Lösungen für Anforderungen aus verschiedenen Branchen, eben auch für die Gastronomie. Die Basis der Hardwareausstattung ist bei manchen Kassensystemen und Kassen ein handelsüblicher PC, den jeder zur Verfügung haben kann. Kassenendgeräte wie Bondrucker oder Kundendisplay können ohne weitere Treiberinstallation angeschlossen und genutzt werden. Auch Computerkassen und Touch-Screen-Systeme sind für Kassen möglich. Ein modularer Aufbau einer Gastronomie-Kasse ermöglicht absolute Individualität für jeden Betrieb. Beispielsweise kann über die Kassensoftware die Lagerhaltung und Warenverwaltung von Speisen und Getränken erfolgen. Ebenso kann statistisch über die Kasse erfasst werden, an welchen Tagen wie viel Umsatz getätigt wurde und wie viele Gäste da waren. Auch können Stammkunden eine Kundenkarte bekommen. In der Gastronomie ist das zwar eher ungewöhnlich, aber warum nicht? Schließlich ist auch in der Gastronomie Kundenbindung wichtig, um die Einnahmen zu sichern. Warum soll dann nicht auch an gute Gäste eine Kundenkarte gegeben werden. Da könnte beispielsweise in der Kassensoftware hinterlegt werden, dass besondere Gäste einmal im Jahr eingeladen werden oder nach einer festgelegten Anzahl von Getränken ein weiteres umsonst bekommen. Auch können Events über die Kassensoftware von Gastronomie-Kassensystemen geplant, vorbereitet und abgerechnet werden. Netzwerkfähige Registrierkassen können Eintrittsgelder kassieren, oder an einer Sondertheke zusätzliche Getränkeausgaben verwalten. Auch mobile Kassen sind in der Gastronomie erfolgreich einzusetzen. Die Bestellungen werden zügig per Funk an Küche, Schankanlage und Kassensoftware übertragen. Die gesparten Wegezeiten können zur weiteren Gästeberatung und Bestellannahme genutzt werden. In der Kassensoftware verbleiben die Daten bis zur Rechnungsstellung in einem Arbeitsspeicher, danach stehen sie für die tägliche Umsatzabrechnung zur Verfügung. Kassensysteme sind für die Gastronomie eine wichtige und kompetente Unterstützung zur Arbeitserleichterung. Allein im Back-Office-Bereiche sind Verwaltungsaufgaben möglich, die die Anschaffung weiterer Anwendungssysteme überflüssig machen.
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Die Systemgastronomie ist eine besondere Spezies im Bereich FastFood- und Imbissgastronomie. Meist handelt es sich um Filialkonzerne wie beispielsweise zwei bekannte Burger-Ketten oder auch ein namhaftes Unternehmen mit frischer Zubereitung von Sandwiches und belegten Baguettes. Jede Filiale dieser Betriebe ist mit gleichen Möbeln und Küchenbereichen ausgestattet, die lediglich dahingehend variieren, weil jedes Lokal eine baulich andere Raumaufteilung hat und alle Filialen unterschiedlich groß sind. Aber das Konzept dieser Gastronomiebetriebe ist immer zu erkennen, egal an welchem Ort man eine Niederlassung besucht. Auch die Zubereitungsarten aller Speisen sind filialübergreifend genormt und finden überall gleich statt. Sicher ist allen Gästen auch aufgefallen, dass in der Systemgastronomie als Kasse keine Registrierkassen genutzt werden, wie sie seit Jahren und Jahrzehnten beispielsweise im Einzelhandel bekannt sind. Netzwerkkassen sind in Kassensystemen miteinander vernetzt. Mit der hier installierten Kassensoftware ist es möglich, sämtliche Bereiche jeder einzelnen Filiale zu verwalten. Über TouchScreen-Monitore werden an der Theke die Bestellungen der Gäste erfasst. Sofern die Küche aus organisatorischen Gründen in einem anderen Geschoss des Gebäudes liegt, wird dort über einen Bondrucker die Bestellung mitgeteilt. Auch über eine Gegensprechanlage können hier Informationen zwischen Servicekräften und Küchenpersonal ausgetauscht werden. Außerdem ist ein in der Systemgastronomie genutztes Kassensystem so ausgerüstet, dass von Konzernebene aus jederzeit auf die aktuellen Umsatzzahlen zugegriffen werden kann. Dadurch ist es möglich, Filialen miteinander zu vergleichen und bei Umsatzschwankungen kurzfristig zu reagieren. Auch werden über eine online-Verbindung seitens der Geschäftsleitung die in der Kassensoftware hinterlegten Preislisten immer aktuell gehalten. Preissteigerungen wie auch Preissenkungen sind jederzeit möglich, die Mitarbeiter werden rechtzeitig über Preisänderungen informiert. Auch sind Netzwerkkassen in der Systemgastronomie in der Lage, dass sie den Informationsaustausch von Filialen untereinander unterstützen. Damit ist es möglich, dass sich beispielsweise zwei Betriebe in einer Stadt Mitarbeiter gegenseitig ausleihen. Die Warenhaltung ist natürlich in jedem modernen Kassensystem, eben auch in Systemgastronomiebetrieben, eine Standardausstattung. Damit lässt sich problemlos jede Warenbewegung von der Rohstofflieferung bis zum Menüverkauf erfassen und statistisch verwalten. Netzwerkkassen leiten auch in diesem Fall Statistiken an die Geschäftsleitung sowie an die betriebliche Buchhaltung, damit die Daten aus der Kassensoftware zeitnah verbucht werden können. Registrierkassen sind in Betrieben der Systemgastronomie nicht zu finden. Eine Registrierkasse ist nicht geeignet, Aufgaben wie Kassensysteme zu übernehmen. Schon aus diesem Grund wird man in wenigen Jahren weder in der Gastronomie noch in Hotels und auch nicht im Handel noch Registrierkassen finden, die noch vor wenigen Jahren die modernsten Kassen waren, die von Kassenherstellern geboten wurden. Aber Netzwerkkassen, mobile Kassen und Kassensysteme erobern mehr und mehr alle Betriebe, in denen Bargeldgeschäfte stattfinden. Eben nicht nur die Systemgastronomie und andere Restaurants, sondern auch Hotels und sogar die kleinsten Fachgeschäfte im Einzelhandel.
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